Pfarrgemeinde Fortsetzung

Pfarrgemeinde Fortsetzung

Fortsetzung von Leben - Glauben - Handeln

"Als eine kleine Gemeinschaft von Christen am 13. September 1862 - am Fest des Heiligen Maternus - den Grundstein für unsere heutige Kirche legte, war der Jubel groß in Poll. Mit ganz viel Zuversicht, Gottvertrauen und dem Engagement einer "Basisgemeinde" gingen sie ans Werk. Bereits am 21. Dezember 1864 konnte das dem Heiligen Josef anvertraute Gotteshaus eingeweiht werden - trotz zahlreicher Nöte der Menschen von Poll. In Solidarität und durch das Zupacken von vielen Gläubigen war es gelungen, Gott ein würdiges Haus, eine Bleibe, einen festen Ort zu schenken, der seitdem - könnten die Fundamente und Steine reden - für ungezählte Poller und Nichtpoller, junge alte Leute, Fromme, Suchende und Zweifler zu einem Ort der Stille, der Zuflucht, der Hoffnung und des Gotteslobes geworden ist, wobei der Kirchenchor einen nicht unerheblichen Beitrag leistete und durch Gesang und das geschwisterliche Miteinander.

 

Ein Blick in die Chronik verrät ganz viel Lebendigkeit, Freude und Zusammenhalt bei allen. Und so muss es bleiben. Wir freuen uns auf dieses Jahr und haben den Wunsch, dass viele "Kirchenträume" in Erfüllung gehen." >7 Seite 2<

 

Ihr

Johannes Pütz

Pastor an St. Josef >7<

 

Ihr

Hans-Peter Haag

1. Vorsitzender des Pfarrgemeinderates St. Josef >7<


Glauben

"Die Wissenschaft gewinnt ständig neue Erkenntnisse. Chemie, Physik, Elektronik und Medizin enthüllen neue Geheimnisse. Wir erforschen das Weltall und  stellen - so der russische Kosmonaut Juri Gagarin - fest: "Ich habe Gott nicht gesehen".

 

Gibt es Gott nicht? Ist seine Botschaft für uns Menschen nur Gerede? Kurzum: Besteht keine Glaubensnotwendigkeit, weil die Wissenschaften die Geheimnisse des Menschen und unseren Glaubens immer weiter aufklären!" >7 Seite 5<

Leben

"Wir alle suchen nach sinnvollem und geglückten Leben. Um sinnvoll leben zu können, brauchen wir Orientierung und Deutung, vor allem aber ein Ziel, ein Lebensziel.

Was ist für den heutigen Menschen ein Lebensziel, was gibt ihm Orientierung?

 

Sind es Angebote unseres Wirtschaftswunderlandes, die uns in ihrem vielfältigen Angebot die Erfüllung unseres Lebens verheißen?

 

Warum gibt es dann so viele enttäuschte, vereinsamte, ausgebrannte, sich in Scheinwelten flüchtende Menschen?

 

Wenn Jesus sagt: "Ich bin gekommen, dass die Menschen das Leben haben und es in Fülle haben", lohnt es sich, darüber nachzudenken." >7 Seite 6<

Handeln

"Wer aus dem Glauben lebt, der handelt, der muss handeln. Da ist der Kranke nebenan, der Aussiedler, der Arbeitslose, die Alleinerziehende Mutter, das behinderte Kind, der alte Mensch. Sie alle warten auf ein gutes Wort, einen freundlichen Blick, ein wenig Aufmerksamkeit, Anteilnahme und eine handfeste Hilfe. Sie warten auf dich, auf mich, auf die Gemeinde." >7 Seite 7<

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